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	<title>Kuddenberg12.de &#187; Linux</title>
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	<description>Neues vom Kuddenberg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Jan 2010 14:45:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Exchange 2007 Datenbank mit OpenSource sichern</title>
		<link>http://www.kuddenberg12.de/exchange-datenbank</link>
		<comments>http://www.kuddenberg12.de/exchange-datenbank#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kuddenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 SBS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, da habe ich einen kleinen Exchange 2007 Server unter meiner Aufsicht. Es sind zwar nur knapp 15 Benutzer dort eingetragen, aber die Datenbank muss ja trotzdem irgendwie gesichert werden.
Früher ging das mit NTBackup ganz hervorragend. Leider gibt es das jetzt bei dem Windows Server 2008 nicht mehr. Die Server-Sicherung bietet die Auswahl, Exchange-Datenbank sichern, [...]<p>Post from: <a href="http://www.kuddenberg12.de">Kuddenberg12.de</a><br/><br/><a href="http://www.kuddenberg12.de/exchange-datenbank">Exchange 2007 Datenbank mit OpenSource sichern</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da habe ich einen kleinen Exchange 2007 Server unter meiner Aufsicht. Es sind zwar nur knapp 15 Benutzer dort eingetragen, aber die Datenbank muss ja trotzdem irgendwie gesichert werden.</p>
<p>Früher ging das mit NTBackup ganz hervorragend. Leider gibt es das jetzt bei dem Windows Server 2008 nicht mehr. Die Server-Sicherung bietet die Auswahl, Exchange-Datenbank sichern, einfach nicht mehr an. Das liegt an einem völlig anderen Konzept. Mittels des VSS (Volume Shadow Service) wird, wie der Name schon sagt nur noch eine komplette Partition gesichert. Wenn man jetzt Exchange, löblicherweise, eine eigene Partiton zugestanden hat, ist das ja auch ganz nett. Dann könnte man, z.B. mit robocopy, die ganze Soße sichern. Insgesamt wird die Datenmenge aber recht unhandlich werden.<span id="more-1210"></span></p>
<p>Ein weiteres Problem ist, dass man nur mit einer solchen Sicherung (Onlinesicherung) die alten Protokolldateien von Exchange löschen kann. Wenn man die Protokolldateien nicht entfernt, wachsen die auf nahezu unermessliche Größen an. Irgendwann ist dann die Platte voll. Exchange 2007 bietet eine Umlaufprotokollierung an. Dann bleiben die Protokolle klein.</p>
<p>Wenn man nun eine Panne mit der Datenbank hat, hat man allerdings unter Garantie einen gewissen Datenverlust, da nur die aktuelle Protokolldatei eingelesen wird.</p>
<p>Die Alternative: Ein entsprechendes Backup-Programm von Drittanbietern erwerben. Die Programme kosten zwischen ein paar Hundert und ein paar Tausend €.</p>
<p>Das ist für eine kleine Firma eigentlich völlig inakzeptabel.</p>
<p>Da ich ohnehin gerne auf OpenSource Software setze und die normale Datensicherung ohnehin mit dem Programm <a href="http://www.areca-backup.org/" target="_blank">Areca</a> erledige, wollte ich dieses ebenfalls einsetzen. Areca nutzt einen dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync" target="_blank">rsync-Protokoll</a> ähnlichen Algorithmus. Es ist möglich im &#8220;Delta-Modus&#8221; nur die veränderten Bestandteile einer Datei zu sichern. Dieses inkrementelle Backup führt dann zu einer sehr schnellen Sicherung von großen Dateien. Bei einer Datenbank ist diese Technik sehr interessant, da nicht immer die komplette Datenbank gesichert wird. Mittels eines Merge-Kommandos kann man dann aus den einzelnen inkrementellen Backups ein Vollbackup erstellen.</p>
<p>Areca kann aber<strong> keine Onlinesicherung</strong>, ist für den Einsatz bei der Exchange-Sicherung also völlig unbrauchbar.</p>
<p>Es gibt aber eine <strong>Lösung:</strong></p>
<p><strong>Ab hier gilt: Diese Anleitung ist keine offizielle Möglichkeit der Datensicherung. Ein möglicher Datenverlust oder andere Schäden gehen zu Lasten des Anwenders!!! Sprich: Ich übernehme keinerlei Haftung!!!</strong></p>
<p>Mit der Anleitung <a href="http://wolfgang-on-the-road.spaces.live.com/blog/cns!F135E7D1136D4C5A!1097.entry" target="_blank">Exchange 2007 Backup auf Windows Server 2008 mit Bordmitteln</a> und ein wenig rumschreiben habe ich eine praktische Lösung zusammengebastelt. Man ist bei der Sicherung übrigens nicht auf Areca angewiesen. Man kann jedes Backup-Tool nutzen. Allerdings muss das Tool auch von der Kommandozeile aus gesteuert werden können.</p>
<p>Das Backup selber wird von <strong>diskshadow</strong>, dem Programm zur Erstellung und Verwaltung von Schattenkopien. Das Programm ist Bestandteil von Windows Server 2008. Der Aufruf muss als &#8220;Administrator&#8221; erfolgen, da es sonst später Probleme mit den Schattenkopien geben kann.</p>
<p>Wir erstellen erst einmal die Datei</p>
<blockquote><p><strong>ex-backup.txt</strong></p></blockquote>
<p>Diese dient als Steuerdatei für diskshadow .</p>
<p>Der Inhalt von<em><strong> ex-backup.txt</strong></em> ist</p>
<blockquote><p><strong>set context persistent<br />
begin backup<br />
add volume B: alias FirstStorageGroup<br />
create<br />
expose %FirstStorageGroup% Q:<br />
exec ex-backup.bat<br />
end backup<br />
delete shadows exposed Q:<br />
exit</strong></p></blockquote>
<p><strong>Erklärungen:</strong></p>
<blockquote><p><em><strong>set context persistent</strong></em></p></blockquote>
<p>Die Schattenkopie wird in einen &#8220;nichtflüchtigen&#8221; Zustand versetzt. Nur in diesem Zustand kann man die Schattenkopie mounten.</p>
<blockquote><p><em><strong>begin backup</strong></em></p></blockquote>
<p>Das Backup wird gestartet</p>
<blockquote><p><em> <strong>add volume B: alias FirstStorageGroup</strong></em></p></blockquote>
<p>Hier wird die zu sichernde Partition in das Backup eingefügt. Als Partition ist die Partition zu wählen, auf der sich die Exchange Datenbank befindet ( bei mir B:). Das <em>FirstStorageGroup</em> dient als &#8220;Name&#8221; für das Volume. Man kann hier auch Tomatensaft hinschreiben, das ist egal. Später muss man nur immer statt <em>FirstStorageGroup</em> eben Tomatensaft einsetzen.</p>
<blockquote><p><em><strong>create</strong></em></p></blockquote>
<p>Los geht es mit dem Backup.</p>
<blockquote><p><em><strong>expose %FirstStorageGroup% Q:</strong> </em></p></blockquote>
<p>Jetzt wird <em>FirstStorageGroup</em>, oder Tomatensaft gemountet. Bei mir ist es Q:, es kann aber auch jede andere freie Datenträgerbezeichnung sein.</p>
<blockquote><p><em><strong>exec ex-backup.bat</strong></em></p></blockquote>
<p>Jetzt wird die Batch-Datei ex-backup.bat ausgeführt (Inhalt weiter unten)</p>
<blockquote><p><em><strong>end backup</strong></em></p></blockquote>
<p>Das Backup wird beendet und die Protokolle von Exchange werden gelöscht.<em> </em><br />
<em> </em></p>
<blockquote><p><em><strong>delete shadows exposed Q:</strong></em></p></blockquote>
<p>Alle Schattenkopien auf Q: werden gelöscht. Damit verschwindet Q: ebenfalls. Hier muss man natürlich seine bei dem Kommando <em>expose</em><em> </em>angegebene Partition nehmen.<br />
<em> </em></p>
<blockquote><p><em><strong>exit</strong> </em></p></blockquote>
<p>&#8230;..Und Tschüss&#8230;.</p>
<p>Jetzt fehlt noch der Inhalt von <em><strong>ex-backup.bat </strong></em></p>
<blockquote><p><strong>echo running eseutil<br />
eseutil /k &#8220;Q:\Exchange\MailDB\Mailbox Database.edb&#8221;echo Starte Backup<br />
call areca.bat</p>
<p>echo Backup erfolgreich<br />
<em> </em></p>
<p></strong></p></blockquote>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Erklärungen:</strong></p>
<blockquote><p><strong><em> echo running eseutil<br />
eseutil /k &#8220;Q:\Exchange\MailDB\Mailbox Database.edb&#8221;</em></strong></p></blockquote>
<p>Ansage, dass die Datenbank geprüft wird. Man kann noch weitere Parameter für <em>eseutil</em><em> </em>mitgeben, je nachdem was man möchte. Hier ist natürlich die richtige Partition und der richtige Datenpfad anzugeben. Man muß einfach den Datenpfad der Datenbank angeben und denn noch die Partition auf die Backuppartition ändern.</p>
<blockquote><p><strong><em> echo Starte Backup<br />
call areca.bat</em></strong></p></blockquote>
<p>Hier wird das Backup Programm gestartet. In meinem Fall ist es areca. Die Batchdatei ist aber von Nutzer zu Nutzer völlig unterschiedlich. Der Inhalt wird hier nicht dargestellt.<em> </em></p>
<blockquote><p><em><br />
<strong>echo Backup erfolgreich</strong></em></p></blockquote>
<p>Einfach nur eine Info, kann man aber auch weglassen.</p>
<p><strong>Start der Routine</strong></p>
<p>Mit folgendem Befehl startet man den Vorgang</p>
<blockquote><p><strong>diskshadow -s ex-backup.txt</strong></p></blockquote>
<p>Ich muss nicht anmerken, dass man sich in dem Verzeichnis von ex-backup.txt befinden muss, bzw.den kompletten Pfad zur Datei angeben muss.</p>
<p>Man kann den ganzen Kram auch über den Taskplaner von Windows automatisiert laufen lassen.</p>
<p>Die ganze Sache kann, je nach Größe der Datenbank, etwas dauern. Das tägliche Backup bei mir ist in 10 Minuten durch. Das liegt halt daran, dass nur die geänderten Bestandteile gesichert werden.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br /> Kuddenberg12.de </small><p>Post from: <a href="http://www.kuddenberg12.de">Kuddenberg12.de</a><br/><br/><a href="http://www.kuddenberg12.de/exchange-datenbank">Exchange 2007 Datenbank mit OpenSource sichern</a></p>
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		<title>Kein Computer mehr nötig</title>
		<link>http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 13:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kuddenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud OS]]></category>
		<category><![CDATA[EyeOs]]></category>

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		<description><![CDATA[Der moderne Mensch hat überall einen Computer dabei. Wir sind alle so wichtig, dass wir ständig erreichbar sein müssen. Wir müssen auch zu jeder Zeit, ob in der Sahara oder im Regenwald des Amazonasbeckens, unsere Familienfotos und die Börsenkurse abrufen können.
Es ist zwar möglich Handy, PDA und Laptop untereinander immer wieder zu synchronisieren, aber das [...]<p>Post from: <a href="http://www.kuddenberg12.de">Kuddenberg12.de</a><br/><br/><a href="http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig">Kein Computer mehr nötig</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der moderne Mensch hat überall einen Computer dabei. Wir sind alle so wichtig, dass wir ständig erreichbar sein müssen. Wir müssen auch zu jeder Zeit, ob in der Sahara oder im Regenwald des Amazonasbeckens, unsere Familienfotos und die Börsenkurse abrufen können.</p>
<p>Es ist zwar möglich Handy, PDA <span id="more-1184"></span>und Laptop untereinander immer wieder zu synchronisieren, aber das bedeutet doch eine Menge Arbeit und man muß sich  dauernd umgewöhnen.</p>
<p>Findige Programmierer machen sich schon seit geraumer Zeit Gedanken über diese Problematik. Der <span style="text-decoration: line-through;">Krake</span> Menschenfreund Google bietet z.B. eine Art Weboffice an. Hier kann man seine Daten ablegen, E-Mails hin und herschicken usw. Natürlich garantiert Google jederzeit die Datensicherheit. Das ist ähnlich wie bei der Desktop-Suche, bei der man ja auch &#8220;keine&#8221; Daten in die weite Welt schickt.</p>
<p>Alles in allem sind das ja nette Ansätze, man ist aber immer noch irgendwie eingeschränkt. Nur wie geht es besser?</p>
<p>Dafür gibt es sogenannte CCOS, bzw. WebOS. Es handelt sich hierbei um komplette Computersysteme welche rein virtuell vorliegen. CCOS steht für Cloud Computer Operating System, also ein Betriebssystem in einer Wolke. Meist sind diese Programme in einer der &#8220;Internetsprachen&#8221;, also PHP, Java oder Flash. Gerne wird auch Ajax-Technik genommen.</p>
<p>Solch ein WebOS habe ich mir jetzt auch mal installiert. Es handelt sich um EyeOs, natürlich ein Open Source Produkt.  Die knapp 3,5 MB große Installation  ist ratzefatze auf dem Server.</p>
<p>Danach kann man sich ganz einfach anmelden und direkt loslegen. Alle wichtigen Programme wie Webbrowser, E-Mail, Datenablage, ICQ, ein paar Spiele, FTP und auch ein einfaches Schreibprogramm sind direkt vorhanden. Mit ein wenig Aufwand kann man die nativ nicht unterstützte OpenOffice-Verfügbarkeit realisieren.</p>
<p>Hier schon einmal ein paar Eindrücke mit verschiedenen Hintergründen und ein paar geöffneten Programmen.</p>
<p>Weiteres kommt denn nach einer kleinen Gewöhnungsphase.</p>

<a href='http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig/wasserzeichen_eyeos1' title='EyeOs'><img width="150" height="150" src="http://www.kuddenberg12.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserzeichen_eyeos1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EyeOs" title="EyeOs" /></a>
<a href='http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig/wasserzeichen_eyeos2-2' title='EyeOs'><img width="150" height="150" src="http://www.kuddenberg12.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserzeichen_eyeos2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EyeOs" title="EyeOs" /></a>
<a href='http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig/wasserzeichen_eyeos3-2' title='EyeOs'><img width="150" height="150" src="http://www.kuddenberg12.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserzeichen_eyeos3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EyeOs" title="EyeOs" /></a>
<a href='http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig/wasserzeichen_eyeos4-2' title='EyeOs'><img width="150" height="150" src="http://www.kuddenberg12.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserzeichen_eyeos4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EyeOs" title="EyeOs" /></a>
<a href='http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig/wasserzeichen_eyeos5-2' title='EyeOs'><img width="150" height="150" src="http://www.kuddenberg12.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserzeichen_eyeos5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EyeOs" title="EyeOs" /></a>
<a href='http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig/wasserzeichen_eyeos6-2' title='EyeOs'><img width="150" height="150" src="http://www.kuddenberg12.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserzeichen_eyeos6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EyeOs" title="EyeOs" /></a>
<a href='http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig/wasserzeichen_eyeos7-2' title='EyeOs'><img width="150" height="150" src="http://www.kuddenberg12.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserzeichen_eyeos7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EyeOs" title="EyeOs" /></a>

<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br /> Kuddenberg12.de </small><p>Post from: <a href="http://www.kuddenberg12.de">Kuddenberg12.de</a><br/><br/><a href="http://www.kuddenberg12.de/kein-computer-mehr-notig">Kein Computer mehr nötig</a></p>
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		<title>Mit Arch Linux und UMTS ins Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 13:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kuddenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich an Christi Himmelfahrt auf der anderen Wache arbeiten mußte, mußte ich mir etwas einfallen lasse, damit ich da auch Internet habe. Da ich ohnehin mal ausprobieren wollte, wie Linux mit einem UMTS-Stick arbeitet, habe ich mir einen solchen Stick mal beim lieben Schwager geliehen. Den Rest der Geschichte kann man bei Philipp auf [...]<p>Post from: <a href="http://www.kuddenberg12.de">Kuddenberg12.de</a><br/><br/><a href="http://www.kuddenberg12.de/mit-arch-linux-und-umts-ins-internet">Mit Arch Linux und UMTS ins Internet</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich an Christi Himmelfahrt auf der anderen Wache arbeiten mußte, mußte ich mir etwas einfallen lasse, damit ich da auch Internet habe. Da ich ohnehin mal ausprobieren wollte, wie Linux mit einem UMTS-Stick arbeitet, habe ich mir einen solchen Stick mal beim lieben Schwager geliehen. Den Rest der Geschichte kann man bei Philipp auf <a href="http://rxtx-server.de/internet-mit-umts-und-linux" target="_blank">rxtx-server</a> nachlesen.</p>
<p><a href="http://rxtx-server.de/internet-mit-umts-und-linux" target="_blank">Mit Arch Linux und UMTS ins Internet </a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br /> Kuddenberg12.de </small><p>Post from: <a href="http://www.kuddenberg12.de">Kuddenberg12.de</a><br/><br/><a href="http://www.kuddenberg12.de/mit-arch-linux-und-umts-ins-internet">Mit Arch Linux und UMTS ins Internet</a></p>
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