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Von Rittern, Ahnen und alten Bäumen

2. August 2009

Wie eigentlich jeder weiß fahren anja und ich gerne in der Gegend rum um alte Gemäuer zu besichtigen. Diesmal hat es uns zum Haus Blesseohl nach Eslohe verschlagen.

Das Gebäude ist nicht der klassische Ort zur Burg- oder Herrenhausbesichtigung. Im Rahmen von Anja Genalogietätigkeiten wollte sie sich dieses alte Rittergut aber mal ansehen, da es wohl einige Zeit lang als Altenheim genutzt wurde und eine Verwandte von Anja ihre letzten Tage hier verbrachte.

Da wir an dem Tag auch noch andere schöne Gebäude ansehen wollten, sind wir nicht über die Autobahn, sondern per Land- und Kreisstraße zu unserem Ziel gelangt.

Auf dem Hinweg haben wir noch die ein oder andere Sehenswürdigkeit entdeckt. Hier und da wollten wir auf dem Rückweg noch anhalten.

Haus Blessenohl

Haus Blessenohl wurde wohl erstmals 1425 erwähnt. Es handelte sich wohl damas mehr um ein ordentliches Gutshaus, welches von 1741 bis 1742 dann zu einem Rittergut ausgebaut wurde.

Wir sind einmal außen um das Gebäude herum gewandert. Leider konnte man nicht erkennen, ob der Hausherr zugegen war. Es stand zwar ein Auto vor einem Nebengebäude, eine Klingel war aber nicht zu finden.

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Blick in die Einfahrt

Haus Blessenohl versteckt hinter Bäumen

Haus Blessenohl versteckt hinter Bäumen

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Haus Blessenohl Seitenansicht

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Haus Blessenohl Seitenansicht

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Haus Blessenohl Hauskapelle

Bäume

Auf dem Gelände von Haus Blessenohl standen viele interessante Bäume. ein Baum hat mich, aufgrund seiner wirklich seltsamen Wuchsart, zu mehreren Photos bewegt. Die Äste, vielmehr Stämme, wachsen erst waagerecht und später senkrecht. Die Ausladung liegt bei den größeren Ästen bei mehr als 6 Metern.

Interessanter Baumwuchs

Interessanter Baumwuchs

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Baum mit waagerechten Ästen

Unterwegs im Sauerland

Was macht man jetzt mit dem angefangenen Tag? richtig, man fährt quer durch das Sauerland, um z.B. auf einem Trödelmarkt eine Pendeluhr zu erwerben. die Uhr hängt jetzt bei uns in der Küche….

Es gibt auch so viel zu entdecken. Wir sind über mehrere kleine Wegekapellen gestolpert. Schön war, zumindest für mich, dass jedermann die Glocken der Kapellen hätte betätigen können. Das Zugseil war immer gut zugänglich. Da wir aber davon ausgegangen sind, dass diese Glocken eventuell noch als Feuerglocke genutzt werden, hat Anja mir verboten damit rumzuspielen haben wir nicht daran gezogen.

Beispielhaft ma ein paar Bilder vo der Kapelle in Grevenstein.

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Grevenstein Ortsnachweis

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Kapelle Grevenstein

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Kapelle Grevenstein

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Kapelle Grevenstein

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Kapelle Grevenstein

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Kapelle Grevenstein

Fürwiggetalsperre

So ganz nebenbei habe ich während der Fahrt Wasser aufblitzen sehen. Also noch eben ein schneller Halt an der Fürwiggetalsperre. Die  Talsperre wurde von Herrn Prof. Dr. Otto Intze, nach dem nach ihm benannten Prinzip errichtet. Intze baute übrigens auch die erste deutsche Trinkwassertalsperre, die Eschbachtalsperre in Remscheid.

Die Fürwiggetasperre ist mit knapp 29 Metern Höhe jetzt nicht gerade einrenner in Sachen Staumauerweltwunder, aber sehr schön gehalten. Außerdem kann man sehr gut die funktion der Staumauer erkennen.

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Staumauer Fürwiggetalsperre

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Kephas hampelt rum

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Kephas hampelt rum

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Blick auf den Stausee

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Blick auf den Stausee

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Blick auf den Stausee

Der Beitrag wurde am Sonntag, den 2. August 2009 um 22:13 Uhr veröffentlicht und wurde unter Tagesblog abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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